Wer ich bin
Mein beruflicher Werdegang ist geprägt von der Verbindung aus psychologischer Wissenschaft, klinischer Praxis und der Arbeit mit Menschen in herausfordernden Lebenssituationen.
Nach meiner Ausbildung zum Rettungssanitäter und mehrjähriger Tätigkeit im Rettungsdienst absolvierte ich mein Studium der klinischen Psychologie an der MEU Magdeburg.
Seit Januar 2024 bin ich als Psychologe an den Henneberg Kliniken in Masserberg tätig. Ergänzend arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Psychoophthalmologie und beschäftige mich insbesondere mit den Zusammenhängen zwischen Sehbeeinträchtigungen und psychischen Symptomen. Darüber hinaus bin ich als selbstständiger Dozent für Psychologie tätig und engagiere mich ehrenamtlich als fachlicher Leiter der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) des DRK Kreisverbandes Schmalkalden e.V.
Mein berufliches Ziel ist die Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten. Hierzu strebe ich nach Abschluss meines Studiums die postgraduale Ausbildung am Ausbildungsinstitut für Psychologische Psychotherapie Bodensee (APB) in Konstanz an. Parallel dazu beabsichtige ich, ab April 2027 eine klinische Tätigkeit am Bezirksklinikum Kempten (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie) aufzunehmen.
In meiner psychologischen Arbeit lege ich besonderen Wert auf eine wissenschaftlich fundierte, wertschätzende und individuelle Auseinandersetzung mit den Anliegen der Menschen, die sich mir anvertrauen. Dabei sind mir Authentizität, ein offener Dialog und die gemeinsame Entwicklung neuer Perspektiven besonders wichtig.
Wichtiger Hinweis: Eine Approbation als Psychologischer Psychotherapeut liegt ausdrücklich noch nicht vor. Mein aktuelles Angebot umfasst psychologische Beratung, nicht jedoch heilkundliche Psychotherapie.
Wissenschaftliche Publikationen
Petz, J. (2023). Pränatale Entwicklung – Bilden sich während der Embryo- oder Fetogenese Sinnesmodalitäten und wie kann man diese testen? Grin-Verlag.
Petz. J. (2023). Primäre Stressprävention in der Bundeswehr – Welche psychischen Stressfolgestörungen sind für Einsatzsoldat*innen der Bundeswehr typisch und wie könnten diese Verhindert werden? Grin-Verlag.
Petz, J. (2024). Die Rolle der therapeutischen Kommunikation in der Psychotherapie – Eine Analyse verbaler und nonverbaler Interaktionen zwischen Therapeut*innen und Patient*innen. Grin-Verlag.
Petz, J. (2025). Stress- und PTBS-Symptomatik von rettungsdienstlichem Personal im Vergleich zu arbeitstätigen Personen im nicht-medizinischen Arbeitssektor – Eine quantitative Untersuchung. S+K Verlag. DOI: 10.36209/2025.2044E1.10
Petz, J. (2025). Frontotemporale Lobärdegeneration (FTLD) und ihre genetische Basis im MAPT-Gen – neuropsychologische Merkmale, Differenzialdiagnostik und Implikationen für die klinische Praxis. Grin-Verlag.
Mitgliedschaften
PsyFako e. V.
Berufsverband der Deutschen PsychologInnen und Psychologen e. V.
Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e. V.
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